BEETHOVEN: Overture, Fidelio
MOZART: Klavierkonzert Nr. 16, K. 451 (w/ Martin Helmchen)
BEETHOVEN: Sinfonie Nr. 4
Autor: crudele-admin
Begeisterte Kritiken für neues Album häufen sich
Alessandros Britten & Elgar-Album mit dem Philharmonia Orchestra und Michael Barenboim erhält nach wie vor enthusiastische Kritik von der internationalen Presse.
RBB Kultur sprach über das Album:
Crudele überzeugte schon letztes Jahr bei LINN mit einem energievollen Respighi-Album und er enttäuscht auch diesmal nicht. Sein Gespühr für Kontraste und sein Händchen für starke Effekte zeigen ihn einmal mehr als einen sehr guten Dirigenten in der Nachfolge z.B. von Riccardo Muti.
Giuseppe Rossi schrieb auf Musica:
Sehr gut ist ebenfalls die Interpretation von Crudele, die darauf abzielt, die Farbkontraste zwischen den vier Bildern mit kapillarer Akkuratheit und einem bewundernswerten Gespür für ausdrucksstarke Atmosphäre einzufangen, und sich dabei auf ein Orchester von unbestreitbarem Wert und die bemerkenswerte Qualität der Tonaufnahme stützt.
Paolo Locatelli schrieb auf Classic Voice:
Crudele hat das Talent, die Doppelnatur der Interludien nicht zu ignorieren, indem er sie als reine Orchesterstücke behandelt, mit all der dazugehörigen Sorgfalt, ohne die ihnen innewohnende Theatralik zu missachten, ganz im Gegenteil, indem er ihre stimmungsvolle Ladung durch die sprühenden Funken betont, die den „Sonnenaufgang“ eröffnen, oder durch die orchestrale Farbe, die im „Mondschein“ Takt für Takt aufleuchten lässt. Es ist in der Tat eine glückliche Begegnung zwischen Alessandro Crudele, der die Geschichte bis ins kleinste Detail erzählt, und dem Philharmonia Orchestra […].
Norbert Horning erteilte in seiner Rezension auf Fono Forum 4 Sterne:
Alessandro Crudele animiert das Philharmonia Orchestra zu einem luziden, fein zeichnenden Spiel, die Orchesterfarben leuchten, Bilder entstehen, Charaktere treten hervor.
Rolando Zegna schrieb auf MusicPaper Magazine:
Crudele gelangt zu dieser zweiten Aufnahme für Linn Records nach einer vorangegangenen und gut anerkannten Einspielung, die der Musik von Ottorino Respighi gewidmet ist. […] bestätigt seine Neigung zu einer raffinierten Herausarbeitung der koloristischen Textur der Partituren, die er anfasst […].
Vor allem die vier großartigen Bilder, die Britten der Nordsee widmet, sorgen mit einer bisweilen atemberaubenden Orchestrierung für eine spektakuläre und brillante Tour de Force, die das Philharmonia Orchestra mit einem Höchstmaß an Transparenz und Natürlichkeit umsetzt.Der American Record Guide schrieb:
Der Britten ist ein idiotensicheres Werk, das nur ein prägnantes Spiel und eine aufmerksame Leitung braucht, was beides hier gegeben ist. Es gibt viele gute Interpretationen dieser Musik. Die von Crudele kann mit ihnen mithalten.
Frank Hougee schrieb auf Luister Magazine:
Dem Philharmonia Orchestra unter der Leitung von Alessandro Crudele gelingt es hervorragend, diese großartigen Orchesterstücke überzeugend darzubieten.
Alessandro nominiert für die International Classical Music Awards
Die International Classical Music Awards ICMA haben die Nominierungen für ihre Awards 2024 bekannt gegeben, mit denen die besten Musiker und Aufnahmen ausgezeichnet werden. Alessandro Crudeles Britten & Elgar CD mit dem Philharmonia Orchestra und Michael Barenboim wurde für die Kategorie „Ausgewählte Programme“ nominiert.
Im vergangenen Jahr war Alessandros Debütalbum mit Musik von Respighi ebenfalls für einen sehr wichtigen Preis (Preis der Deutschen Schallplattenkritik) nominiert worden. Beide Aufnahmen erhalten nach wie vor enthusiastische Rezensionen.
Internationales Anerkennung für das neue Album von Alessandro
Die ersten Eindrücke der internationalen Presse erscheinen zum Britten & Elgar Album bei Linn Records und sie sind enthusiastisch.
Andrew McGregor sagte bei BBC Radio 3:
Es ist eine hervorragende Aufnahme, man vermisst kein Detail… es ist ein wärmerer Sonntagmorgen als manch anderer, aber der Sturm hat immer noch böse Zähne.
Ralph Moore schrieb auf Music Web International:
Die Tiefe, Klarheit und Ausgewogenheit, die hier erreicht wird, ist tadellos, und der Schluss ist wunderbar befreit und kakophonisch. […] die Homogenität der Streicher und die Klangfülle der Blechbläser sind besonders beeindruckend, aber jeder Teil des Orchesters ist tadellos. […] Ich kann es mir nicht besser gespielt vorstellen.
Sven Kerkhoff schrieb auf Musik an Sich:
Violine und Orchester warten mit klanglicher Noblesse und einem Hang zu symbiotischen Verschmelzung auf, absolvieren den Parforceritt, der bei allem Ideenreichtum am Ende doch vornehmlich ein Show-Piece bleibt, sympathisch unaufgeregt und orchestral transparent, bis Crudele im Finale dann doch die Meute im rechten Moment von der Leine zu lassen weiß.
Philharmonia Orchestra
BRITTEN: Sinfonietta Op. 1
ELGAR: Serenade for strings
RESPIGHI: Ancient Airs and Dances, Suite No. 3
Alessandro eröffnet die saison des London Philharmonic Orchestra in Eastbourne
In diesem Monat, der reich an wichtigen Ereignissen ist, reist Alessandro Crudele für das Eröffnungskonzert der Saison des London Philharmonic Orchestra in Eastbourne nach England.
Das Konzert findet am 24. September 2023 mit einem Programm statt, das Mendelssohns Meeresstille und glückliche Fahrt, Tschaikowskys Symphonie Nr. 4 und Mendelssohns Violinkonzert mit der Geigerin Chloë Hanslip umfasst.
Infos und Tickets hier:
London Philharmonic Orchestra
MENDELSSOHN: Meeresstille und glückliche Fahrt
MENDELSSOHN: Violinkonzert e-Moll (w/ Chloë Hanslip)
TCHAIKOVSKY: Sinfonie Nr. 4
Alessandro Crudele’s zweites Album ist heute bei Linn Records erschienen
Das zweite Album von Alessandro Crudele bei Linn Records – mit Brittens Four Sea Interludes und Elgars Violinkonzert, eingespielt vom Philharmonia Orchestra mit Michael Barenboim als Solist – wird heute, am 8. September 2023, weltweit veröffentlicht. Es ist auf Streaming-Plattformen und im Handel erhältlich:
Apple Music
Spotify
Amazon Music
Idagio
Linn Records
Outhere Music
Andere Plattformen und Stores
Das Album wurde vor genau einem Jahr in den Blackheat Halls in London aufgenommen. So beschreibt Linn Records dieses zweite diskographische Projekt mit Alessandro Crudele:
Nach einer hochgelobten Respighi-Aufnahme ist Alessandro Crudele zum zweiten Mal bei Linn zu hören, diesmal zusammen mit dem Geiger Michael Barenboim, der sein Linn-Debüt gibt, und dem Philharmonia Orchestra. Das Programm bietet einen Blick auf zwei gegensätzliche, aber dennoch prägende Figuren der britischen Musik. Peter Grimes, der einen Außenseiter in einer isolierten Gemeinschaft darstellt – was Brittens Situation in der Periode der Komposition sehr gut widerspiegelt – ist nach wie vor seine meistaufgeführte Oper. Nach dem Erfolg der Oper nahm Britten vier „Zwischenspiele“ heraus: brillant instrumentierte Porträts der Nordsee, die hier mit Crudeles ausgeprägter Beherrschung der orchestralen Farben aufgeführt werden. Der Autodidakt Elgar zögerte zunächst, ein Violinkonzert zu komponieren, doch nachdem er den großen Fritz Kreisler kennengelernt hatte, schuf er „ein unsterbliches Werk“, wie der österreichische Geiger selbst sagte. Die Aufführung, die von den jüngsten Live-Aufführungen profitiert, bringt alle Facetten des Werks zum Vorschein und lässt den Solopart mit der Orchesterbegleitung in einer perfekten Symbiose verschmelzen.
Alessandro kündigt die neue Saison an
Seit einigen Monaten genießt Alessandro Crudele seine Vaterschaftspause, um die ersten Momente des Lebens seiner erstgeborenen Tochter Ambra zu genießen.
In der Zwischenzeit wurden einige Konzerte für seine nächste Saison angekündigt, die voller großer Highlights sein wird:
Am 24. September 2023 wird Alessandro die Saison des London Philharmonic Orchestra in Eastbourne mit einem Programm eröffnen, das Mendelssohns Meerestille und glückliche Fahrt, Tschaikowskys Symphonie Nr. 4 und Mendelssohns Violinkonzert mit der Geigerin Chloë Hanslip umfasst.
Am 12. Oktober 2023 wird er das Philharmonia Orchestra in einem Konzert im Londoner Britten Theater mit Musik von Britten, Elgar und Respighi dirigieren.
Ebenfalls mit dem Philharmonia Orchestra wird Alessandro am 10. Mai 2024 das Abschlusskonzert der Saison in Bedford leiten. Auf dem Programm stehen Beethovens 4. Symphonie und Mozarts Klavierkonzert KV 451 mit Martin Helmchen.
Weitere zahlreiche Engagements, die in Kürze bekannt gegeben werden, führen ihn nach Deutschland, in die Tschechische Republik, in die Türkei und nach der langen pandemiebedingten Pause zurück nach Asien.
